Vertikalbegrünung bis Vegetationsmanagement: Die Zukunft ist grün

Beispiel für Vertikalbegrünung. Foto: Sigurd Henne
Beispiel für Vertikalbegrünung. Foto: Sigurd Henne
Vortrag im Programm des Förderkreises des Botanischen Gartens. Lebende Pflanzenwände, auch vertikale Gärten genannt, sind neue Methoden der Landschaftsarchitektur. Professor Sigurd Henne von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen hält am Sonntag, dem 4. März, einen Vortrag in der Reihe ,,Pflanze und Mensch" zum Thema ,,Vertikalbegrünung bis Vegetationsmanagement". Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr im Großen Hörsaal der Botanik, Auf der Morgenstelle 3, und findet im Rahmen des Vortragsprogramms des Förderkreises des Botanischen Gartens der Universität Tübingen statt. Sigurd Henne spricht dabei über innovative Methoden der Landschaftsarchitektur im Umgang mit Pflanzen. Dazu gehören spezielle Pflegemanagementkonzepte, Maßnahmen wie Brachen-Entwicklung oder Vertikalbegrünung. Diese Methoden sind durch die nachhaltige Stadtentwicklung und Stadtumbau sowie die notwendige Umstrukturierung öffentlicher Freiräume derzeit besonders aktuell.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience