Das iGEM Team aus Hannover Anfang Februar 2020 vor Beginn der Corona-Pandemie. Copyright ,,LUH/Beckhausen’
Das iGEM Team aus Hannover Anfang Februar 2020 vor Beginn der Corona-Pandemie. Copyright ,,LUH/Beckhausen' Erfolg für NIFE-Nachwuchsforscher: Studierende der LUH und MHH überzeugen beim internationalen Wettbewerb für synthetische Biologie Stand: 25. November 2020 Ein Team aus Studentinnen und Studenten der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Leibniz Universität Hannover (LUH) ist für sein Biosensorkonzept bei dem internationalen Wettbewerb ,,International Genetically Engineered Machine Competition" (iGEM) mit einer Goldmedaille ausgezeichnet und für einen Spezialpreis nominiert worden. Damit erreichte erstmals ein Projekt aus Hannover bei diesem Wettbewerb eine so hohe internationale Auszeichnung. Die Studierenden forschten ein Jahr lang im Bereich der Synthetischen Biologie, Implantatforschung und Modellierung am Niedersächsischen Zentrum für Biomedizintechnik, Implantatforschung und Entwicklung (NIFE). Jedes Jahr stellen bei diesem Wettbewerb etwa 250 internationale Studierendengruppen ihre Projekte aus dem Fachgebiet der synthetischen Biologie vor. In diesem Jahr nahm zum ersten Mal auch eine gemeinsame Projektgruppe aus 16 Studentinnen und Studenten der LUH und MHH daran teil. Unter der Anleitung von Alexander Heisterkamp, Leiter der Arbeitsgruppe Biophotonics am Institut für Quantenoptik der LUH, und seinem Mitarbeiter Dr. Stefan Kalies stellten die Studierenden aus Hannover an den Wettbewerbstagen Mitte November ihr Projekt vor und reihten sich am Ende in die Liga der erfolgreichsten internationalen Teams ein.
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