Projektförderung: Innovative Software für moderne Forschung

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DFG stellt Fördermittel für drei Projekte zur Qualitätssicherung von Forschungssoftware zur Verfügung. Mit der Weiterentwicklung und langfristigen Qualitätssicherung von Forschungssoftware befassen sich drei Projekte an der Universität Heidelberg, die in einer Ausschreibung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich waren. Gefördert werden ein Vorhaben in der Biomedizin sowie zwei Projekte in der Geographie. Daran beteiligt sind Wissenschaftler der jeweiligen Fachdisziplinen sowie die Expertinnen und Experten des Scientific Software Center, das am Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen der Ruperto Carola angesiedelt ist. Die DFG stellt dafür Fördermittel mit einer Gesamtsumme von rund 1,2 Millionen Euro für eine Dauer von drei Jahren zur Verfügung. Damit erhalten die beteiligten Projektteams die Möglichkeit, die Qualität vorhandener Software zu verbessern und sie einem größeren Nutzerkreis zugänglich zu machen. Eine Herausforderung moderner, digitaler Forschung liegt darin, dass die Wissenschaft zunehmend zwar auf den Einsatz und die Entwicklung maßgeschneiderter Forschungssoftware angewiesen ist, die dafür nötigen Ressourcen und Strukturen jedoch oftmals begrenzt oder nicht vorhanden sind, wie Jürgen Hesser, Direktor des Interdisziplinären Zentrums für Wissenschaftliches Rechnen (IWR) und Wissenschaftlicher Koordinator des Scientific Software Center (SSC), erklärt.
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