Das neue Studienangebot macht fit für den Einsatz digitaler Medien im Gesundheitswesen. Foto: Anna Schroll/UKJ
Das neue Studienangebot macht fit für den Einsatz digitaler Medien im Gesundheitswesen. Foto: Anna Schroll/UKJ - Berufsbegleitendes Studienangebot macht fit für den Einsatz digitaler Medien im Gesundheitswesen / Bewerbung bis 1. September möglich Die Corona-Pandemie hat uns die Notwendigkeit und das Potenzial des Einsatzes digitaler Technologien im Gesundheitsbereich schlagartig deutlich gemacht. Auch wenn zunächst der Infektionsschutz die treibende Kraft für Videosprechstunden und Kontaktverfolgungs-Apps war, so zeigen diese Beispiele doch, wie sich die Art der Kommunikation und die Zusammenarbeit zwischen ärztlichen Kollegen, Patienten, Gesundheitsinstitutionen, Medienvertretern oder Wissenschaftlern verändert. Aber wie können digitale Medien so eingesetzt werden, dass sie Patienten und Behandlern nützen? Können sie dazu beitragen, den Menschen wieder mehr in den Mittelpunkt der Behandlung zu rücken? Das ist zumindest das Ziel des neuen Masterstudiengangs ,,eHealth and Communication" . Der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang ist ein fakultätsübergreifendes Angebot zwischen der Friedrich-Schiller-Universität Jena und dem Universitätsklinikum Jena. Nach unserer Recherche gibt es in Deutschland bisher keinen Studiengang, der den Fokus auf die Kommunikationsaspekte in der Digitalisierung der Medizin setzt ", so die Koordinatorin des Studienganges, Sarah Salomo. Der Wohnort der Teilnehmer spielt keine Rolle.
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