Neues Graduiertenkolleg an der RWTH

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den Antrag der RWTH Aachen zur Einrichtung eines Graduiertenkollegs mit dem Titel "Experimentelle und konstruktive Algebra" bewilligt. Die DFG stellt der Hochschule in den nächsten viereinhalb Jahren hierzu 2,8 Millionen Euro zur Verfügung. In Graduiertenkollegs können Doktoranden in einem Forschungs- und Qualifizierungsprogramm auf hohem fachlichen Niveau promovieren. Im neuen Graduiertenkolleg werden abstrakte algebraische Fragestellungen mit experimentellen Methoden untersucht. Der Computer dient hierbei als Mikroskop und Werkzeug. Die ständige Weiterentwicklung der entsprechenden Methoden ermöglicht zum einen immer tiefere Einblicke in die Welt der Mathematik und erlaubt zum anderen auch Anwendern die Verwendung der Algorithmen und Resultate ohne Einarbeitung in die meist schwierige Theorie im Hintergrund. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Hartmut Führ, Julia Hartmann, Gerhard Hiss, Aloys Krieg, Gabriele Nebe, Wilhelm Plesken, Sebastian Walcher und Eva Zerz forschen auf unterschiedlichen Gebieten der Mathematik, zwischen denen jedoch vielfältige Verbindungen bestehen, die im Rahmen des Graduiertenkollegs weiter ausgebaut und verstärkt werden sollen.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience