Anna Saborowski, Gajanan Kendre und Arndt Vogel in einem Labor der MHH-Klinik für Gastroenterologie mit violett angefärbten Gallengang-Tumorzellen; Copyright: Karin Kaiser / MHH.
Anna Saborowski, Gajanan Kendre und Arndt Vogel in einem Labor der MHH-Klinik für Gastroenterologie mit violett angefärbten Gallengang-Tumorzellen; Copyright: Karin Kaiser / MHH. MHH-Forschungsteam untersucht molekulare Biomarker für individualisierte Tumortherapie Stand: 30. März 2021 Das intrahepatische Cholangiokarzinom (ICC) entsteht innerhalb der Leber. Mit ein bis zwei Fällen pro 100. Einwohnern in Deutschland zählt das ICC zwar insgesamt zu den seltenen Erkrankungen, ist aber der zweithäufigste Leberkrebs. Der aggressive Gallengangtumor bleibt lange klinisch unauffällig, so dass er oft erst spät erkannt wird. Weil der Tumor zudem nur eingeschränkt auf Chemotherapie anspricht, haben Betroffene oft eine schlechte Prognose. Für einige Patientinnen und Patienten gibt es jedoch neben der ,,herkömmlichen" Chemotherapie einen weiteren therapeutischen Ansatz.
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