Neue Werte für bessere Diagnosen

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Christian Schultze-Florey und Ivan Odak mit Blutserumproben vor einem Durchfluss
Christian Schultze-Florey und Ivan Odak mit Blutserumproben vor einem Durchflusszytometer; Copyright: Karin Kaiser / MHH
Christian Schultze-Florey und Ivan Odak mit Blutserumproben vor einem Durchflusszytometer; Copyright: Karin Kaiser / MHH MHH-Studie entwickelt Nachschlagwerk für Blutuntersuchungen Stand: 19. Oktober 2021 Lymphozyten gehören zu den weißen Blutkörperchen. Sie bestehen aus mehreren Untergruppen mit verschiedenen Aufgaben bei der Immunabwehr. Welche und wie viele Lymphozyten sich im Blut befinden, gibt Aufschluss über unseren aktuellen Gesundheitszustand sowie angeborene oder erworbene Immundefizite. Diese Zusammensetzung im Blut lässt sich mit Hilfe modernster Durchflusszytometrie genau bestimmen. Was bislang jedoch fehlte, waren Referenzbereiche, um die immer umfangreicheren Messergebnisse der modernen Geräte richtig einzuordnen und so festzulegen, wo der Normalbereich endet und die Krankheit beginnt. Christian Schultze-Florey von der Klinik für Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation und Ivan Odak aus dem Institut für Immunologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) das Blut von mehr als 240 gesunden Erwachsenen untersucht und neue Normwerte erarbeitet, die helfen sollen, Kranke von Gesunden sicher zu unterscheiden. Die Studie ist in dem renommierten Fachjournal ,, Leukemia " veröffentlicht.
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