20. Frauen aus der Region Hannover sollen an Studie zur Verbesserung der Vorsorge teilnehmen Stand: 27. Oktober 2021 Gebärmutterhalskrebs gehört zu den häufigsten Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane. Fast immer sind Humane Papillomviren, kurz HPV, für Gebärmutterhalskrebs und die entsprechenden Krebsvorstufen verantwortlich. Im Rahmen der gesetzlichen Vorsorgeuntersuchung können Frauen ab dem 20. Lebensjahr einmal jährlich einen Zellabstrich vom Gebärmutterhals, den sogenannten Pap-Test, vornehmen lassen, um Zellveränderungen aufzuspüren. Ab dem 35. Lebensjahr wird alle drei Jahre in Kombination mit dem Pap-Abstrich auf Humane Papillomviren getestet.
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