Intelligente Fahrzeuge im Stadtverkehr der Zukunft

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Head-up-Display in der Windschutzscheibe, vernetzte Simulationswelten, das taktische Verhalten von Radfahrern und grüne Welle für Lkw: Diese und weitere Technologien präsentiert die Technische Universität München (TUM) bei der Abschlussveranstaltung des Forschungsverbundes "UR:BAN" am 7. Oktober auf der Messe in Düsseldorf. Immer mehr Menschen zieht es in die Städte, gleichzeitig steigt auch das Bedürfnis, immer mobil sein zu können. Das Verbundprojekt "UR:BAN" arbeitet an Möglichkeiten, den Verkehr in der Stadt sicherer und effizienter zu gestalten. Dabei befassen sich die 31 Partner aus Industrie und Forschung mit drei Hauptthemen: Kognitive Assistenz, Vernetztes Verkehrssystem und Mensch im Verkehr. "UR:BAN" wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. "Fahrerassistenzsysteme sollen den Menschen vor allem unterstützen, ohne von der Hauptaufgabe Fahren abzulenken", erklärt Prof. Klaus Bengler vom Lehrstuhl für Ergonomie und Leiter der Projektsäule "Mensch im Verkehr". Ziel im Projekt UR:BAN sei es, dass der Fahrer weiterhin aktiv am Verkehrsgeschehen beteiligt ist.
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