Giles Gardam erhält Emmy Noether-Förderung

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Dank DFG-Förderung über das Emmy Noether-Programm kann Postdoc Dr. Giles Gardam
Dank DFG-Förderung über das Emmy Noether-Programm kann Postdoc Dr. Giles Gardam in den nächsten Jahren eine eigene Forschungsgruppe aufbauen. © WWU - Victoria Liesche
Dank DFG-Förderung über das Emmy Noether-Programm kann Postdoc Dr. Giles Gardam in den nächsten Jahren eine eigene Forschungsgruppe aufbauen. WWU - Victoria Liesche Der Mathematiker Dr. Giles Gardam hat mit seinem wissenschaftlichen Projekt Überzeugt: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Nachwuchswissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster im Rahmen des Emmy Noether-Programms mit gut einer Million Euro. Damit kann er in den kommenden sechs Jahren eine eigene Forschungsgruppe am Mathematischen Institut aufbauen. Das Programm hat zum Ziel, herausragenden Nachwuchsforscherinnen und -forschern wissenschaftliche Unabhängigkeit zu bieten und sie für eine Hochschulprofessur zu qualifizieren. Giles Gardam, seit 2019 Postdoc in der Topologie-Arbeitsgruppe in Münster, betreibt mathematische Grundlagenforschung. Im vergangenen Jahr sorgte der gebürtige Australier für großes Aufsehen in der internationalen Fachwelt: Es war ihm gelungen, eine der drei sogenannten Kaplansky-Vermutungen zu widerlegen. Dabei handelt es sich um drei seit langem offene mathematische Probleme zu den Gruppenringen torsionsfreier Gruppen.
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