Geburtenrekord in der MHH

Constantin von Kaisenberg, Bereichsleiter Pränatalmedizin und Geburtshilfe, und

Constantin von Kaisenberg, Bereichsleiter Pränatalmedizin und Geburtshilfe, und Halina Lewinski, Leiterin des Kreissaals.

Zum dritten Mal in Folge verzeichnet die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) einen Rekord bei den Geburten: Insgesamt 3.164 Kinder wurden 2018 in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe geboren. Davon waren 1.527 Mädchen,1.634 Jungen und drei Kinder unbestimmten Geschlechts. Von den insgesamt 3.053 Geburten waren 105 Mehrlingsgeburten. Zum Vergleich: 2016 kamen in der MHH-Frauenklinik 3.011 Kinder zur Welt, 2017 waren es 3.036.

Die Beliebtheit der MHH als Geburtsklinik liege vor allem in dem breitgefächerten und guten Betreuungsangebot begründet, erklärt Peter Hillemanns, Direktor der Frauenklinik: "Bei uns finden die werdenden Eltern alles unter einem Dach, von der Betreuung während der Schwangerschaft über die Geburtshilfe und das Wochenbett bis hin zur Begleitung der Eltern und Kinder durch das erste Lebensjahr des Nachwuchses." Als Perinatalzentrum Level 1 ist die MHH auch für Risikoschwangerschaften und schwierige Geburten gerüstet. Das wird der Frauenklinik auch von unabhängigen Experten durch das periZert-Zertifikat bestätigt. Die Auszeichnung bescheinigt der Klinik unter anderem eine enge professionelle Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen. Bei Schwangerschaft und Geburt sind neben Hebammen, Gynäkologen und Neonatologen viele weitere Fachleute eingebunden. Da der Beginn des Lebens nicht planbar ist, müssen diese interdisziplinären Teams ihre volle Leistungsfähigkeit jederzeit abrufen können. Um diese Teamarbeit noch weiter zu optimieren, hat Constantin von Kaisenberg, Bereichsleiter Pränatalmedizin und Geburtshilfe, im vergangenen Jahr PROMPT nach Hannover geholt. "Das ist ein multiprofessionelles Programm, nach dem alle Berufsgruppen, die in die Geburtshilfe eingebunden sind, gemeinsam kritische Situationen wie beispielsweise die Neugeborenenreanimation oder die Beckenendlagengeburt trainieren", erklärt von Kaisenberg. Dadurch steige der Kenntnisstand für alle Berufsgruppen und werde standardisiert.

Das erste Kind, das Kreißsaal-Leiterin Halina Lewinski und ihr Hebammen-Team in diesem Jahr begrüßen durften, war ein kleines Mädchen, das am Neujahrstag um 05.57 Uhr das Licht der Welt erblickte.

Ein Foto ist beigefügt . Es zeigt Professor Constantin von Kaisenberg, Bereichsleiter Pränatalmedizin und Geburtshilfe, und Halina Lewinski, Leiterin des Kreissaals. Sie können es im Zusammenhang mit dieser Presseinformation kostenlos verwenden, wenn Sie als Quelle "MHH/Kaiser" angeben.


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