Im Reinraum des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik setzen zwei Mitarbeiter des Raumfahrtkonzerns OHB einen Teil der Linsenoptik des NIST-Instruments (links) auf eine Meßmaschine (rechts) um.
Im Reinraum des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik setzen zwei Mitarbeiter des Raumfahrtkonzerns OHB einen Teil der Linsenoptik des NIST-Instruments ( links ) auf eine Meßmaschine ( rechts ) um. Johannes Maas Wer ein Weltraumteleskop wie Euclid plant, hat genau einen Startversuch. Um Technik unter Weltraumbedingungen zu betreiben, mussten Forschende und Ingenieursteams der Max-Planck-Gesellschaft große Herausforderungen meistern. Sie haben optische Komponenten und Teile der Instrumente an Bord entwickelt und kümmern sich derzeit um einwandfreie Daten. Dass bei jahrelanger Planung auch mal etwas schiefgeht, demonstriert, dass Euclid die Grenzen des bisher Sichtbaren verschiebt. Dem Moment, in dem das Euclid Weltraumteleskop seine ersten Bilder zur Erde sendete, gingen Jahrzehnte der Forschung und Technikentwicklung voraus. Daran beteiligt waren auch Forschende und Ingenieurinnen und Ingenieure der Max-Planck-Institute für Astronomie in Heidelberg und für extraterrestrische Physik in Garching bei München.
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