Ein See verschwindet

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Freie Universität Berlin erhält für geowissenschaftliches Projekt in Botswana Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Der Umweltund Klimawandel an den seit 2001 zum UNESCO Weltkulturerbe zählenden Tsodilo-Hills im afrikanischen Botswana über die letzten Jahrtausende hinweg ist Gegenstand eines Forschungsprojektes von Frank Riedel und Dr. Kai Hartmann von der Freien Universität. Im Fokus der Untersuchungen stehen das Entstehen, die Existenz und das Verschwinden eines Sees in dieser Gegend. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligte eine Förderung des Projektes in Höhe von rund 20. Euro für den Zeitraum von 18 Monaten. Bis Ende 2016 soll zunächst eine Pilotstudie durchgeführt werden, die bei Erfolg in ein umfangreiches Projekt überführt werden soll. ,,Wir gehen davon aus, dass wir im nächsten Frühjahr einen Fortsetzungsantrag an die DFG stellen können, da unsere Geländearbeiten, die Anfang September abgeschlossen wurden, sehr erfolgreich waren und wir schon jetzt zu sehr spannenden Ergebnissen kommen", erklärt Frank Riedel, Professor für Paläontologie an der Freien Universität.
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