Friedrich L. Bauer (links) und Franz Schweiggert vor der Programmgesteuerten Elektronische Rechenanlage München, 1954. (Bild: Deutsches Museum)
Campus - Als eine der weltweit besten Universitäten für Informatik ist die Technische Universität München (TUM) seit einem halben Jahrhundert Wegbereiter für den Aufstieg der bayerischen Landeshauptstadt zu einem der führenden Technologiestandorte. Ob künstliche Intelligenz, "Augmented Reality" oder Internetsicherheit - seit der Entstehung des Studienzweigs "Informatik" vor 50 Jahren steht die TUM für Spitzenforschung in diesem Bereich. Am 12. Mai 2017 feiert die TUM gemeinsam mit ihren Partnereinrichtungen an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Universität der Bundeswehr München ein halbes Jahrhundert Informatik in München. Im Wintersemester 1967/68 wurde an der heutigen TU München erstmals der Studiengang "Informationsverarbeitung" angeboten. Das Startsignal hierzu gab Prof. Friedrich Ludwig Bauer mit seinem zweisemestrigen Vorlesungszyklus "Einführung in die Informationsverarbeitung" - damals steckte der Bereich "Informatik" bzw. "Computerwissenschaften" noch in den Kinderschuhen. Während des vergangenen halben Jahrhunderts sind die Studiengänge in diesem Bereich zu einem fest verankerten Teil des Curriculums der TUM, der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität der Bundeswehr München geworden. Heute ist München laut einer Studie der Europäischen Kommission von 2014 der beste Informationsund Kommunikationsstandort Europas.
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