„Die Kinder der Utopie" – Bundesweiter Kino-Aktionsabend
RWTH und Netzwerk Inklusion ACtiv organisieren Podiumsdiskussion im Anschluss an Filmvorführung. Der bewegende Dokumentarfilm "Die Kinder der Utopie" des Regisseurs Hubertus Siegert wird im Rahmen eines bundesweiten Aktionsabends auch in Aachen gezeigt. Es geht darin um sechs junge Erwachsene - drei mit und drei ohne Behinderung -, die nach zwölf Jahren auf ihre gemeinsame Grundschulzeit in einer Klasse zurückblicken und über ihr zurückliegendes und gegenwärtiges Leben reflektieren. Bei dem exklusiven Kino-Ereignis am 15. Mai wird "Die Kinder der Utopie" - der aktuelle Dokumentarfilm zum Thema Inklusion - in Form eines bundesweiten Aktionsabends in mehr als 100 Kinos überall in Deutschland zu sehen sein. Mehr als 1.000 freiwillige Unterstützerinnen und Unterstützer haben sich angemeldet, um in einem Kino in ihrer Stadt "Die Kinder der Utopie" zu präsentieren und eine Gesprächsrunde zum Thema "Inklusion und Schule" zu organisieren. In Aachen hat das Lehrund Forschungsgebiet Heterogenität und die Arbeitsgemeinschaft Inklusionsorientierung der RWTH zusammen mit dem Netzwerk Inklusion ACtiv eine Kinopatenschaft im Rahmen des Aktionsabends übernommen, die eine Aufführung im Aachener Apollo Kino möglich macht. An der anschließenden Podiumsdiskussion beteiligt sich darüber hinaus auch das SignGes, das Zentrum für Gebärdensprache und Gestik der RWTH Aachen, insbesondere auch durch die Unterstützung mit Gebärdendolmetscherinnen und -dolmetschern.



