"Die Architektur ist die Spitze des Eisbergs"

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Stephan Trüby ist  für Architektur und Kulturtheorie. (Bild: A. Heddergott / TUM
Stephan Trüby ist für Architektur und Kulturtheorie. (Bild: A. Heddergott / TUM)
An der Architektur lassen sich gesellschaftliche Entwicklungen ablesen. Prof. Stephan Trüby erklärt im Interview, wie Finanzmärkte die Form von Bankgebäuden beeinflussen und wie die Digitalisierung einzelne Elemente der Architektur verändert. Sie sind Professor für Architektur und Kulturtheorie. Wie wirken diese beiden Bereiche zusammen? Stephan Trüby: Architektur ist die vielleicht komplexeste Kulturtechnik, die die Menschheit hervorgebracht hat. Man versteht Architektur nur dann, wenn man sich genau überlegt, in welchem Kontext ein Gebäude entstanden ist. Politische, ökonomische, künstlerische und technisch-wissenschaftliche Erwägungen spielen eine Rolle. Architektinnen und Architekten stehen vor der schwierigen Aufgabe, in diesem breiten Spektrum zu agieren und Gebäude entstehen zu lassen.
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