Mcf1 ähnelt der Form eines Seepferdchens mit einem Kopf, der mehrere toxische Wirkstoffe enthält, während der Schwanzbereich an Zielzellen anhaften kann.
Dortmunder Max-Planck-Forschende enthüllen Struktur des Bakterientoxins Mcf1 - . Mcf1 ähnelt der Form eines Seepferdchens mit einem Kopf, der mehrere toxische Wirkstoffe enthält, während der Schwanzbereich an Zielzellen anhaften kann. MPIMOPH - Wenn krankmachende Bakterien Insekten befallen, setzen diese Giftstoffe frei, die ihre Wirte töten. Das Bakterium Photorhabdus luminescens beispielsweise pumpt Insektenlarven mit dem tödlichen Toxin "Makes caterpillars floppy 1" (Mcf1) voll. Dadurch erschlaffen die Larven erst und sterben dann. Doch wie Mcf1 seine verheerende Wirkung entfaltet, war bisher ein Rätsel. Forschenden am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund haben nun die Struktur von Mcf1-Struktur entschlüsselt und die Wirkung des Toxins erklärt.
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