Das Kobalt-Atom (rot) hat ein magnetisches Moment (,,Spin’, als blauer Pfeil ), das sich durch ein externes Magnetfeld immer wieder anders orientiert (von Spin-up zu Spin-down). Dadurch regt das magnetische Atom die Elektronen der Kupfer-Oberfläche (grau) zur Schwingung an (Wellen). Dies konnten die Physiker des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ct.qmat nur messen, weil sie eine Eisenspitze auf das Rastertunnelmikroskop setzten (gelb). (Bild: Juba Bouaziz / Ulrich Puhlfürst)
Das Kobalt-Atom ( rot ) hat ein magnetisches Moment (,,Spin', als blauer Pfeil ), das sich durch ein externes Magnetfeld immer wieder anders orientiert (von Spin-up zu Spin-down). Dadurch regt das magnetische Atom die Elektronen der Kupfer-Oberfläche (grau) zur Schwingung an (Wellen). Dies konnten die Physiker des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ct.qmat nur messen, weil sie eine Eisenspitze auf das Rastertunnelmikroskop setzten ( gelb ). (Bild: Juba Bouaziz / Ulrich Puhlfürst) Experimentalphysiker des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ct.qmat haben erstmals den neuen ,,Spinaron"-Quanteneffekt nachgewiesen. Im Journal ,,Nature Physics" stellen sie ihn vor. Im Würzburger Labor der Experimentalphysiker Prof. Matthias Bode und Artem Odobesko herrschen extreme Bedingungen. Diese helfen den Forschern vom Exzellenzcluster ct.qmat - Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien der Universitäten Würzburg und Dresden, neue Quanteneffekte zu erforschen - wie zuletzt den sogenannten Spinaron-Effekt.
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