Ein zusammengesetztes Bild des zukünftigen SKA -Mid-Teleskops, das die bereits vor Ort befindlichen Antennen des Vorläuferteleskops MeerKAT mit einer künstlerischen Darstellung der zukünftigen SKA-Mid-Teleskope verbindet.
Astronomen simulieren physikalische Prozesse im interstellaren Medium von Galaxien zur ,,kosmischen Mittagszeit" für zukünftige SKAO-Beobachtungen. Ein zusammengesetztes Bild des zukünftigen SKA -Mid-Teleskops, das die bereits vor Ort befindlichen Antennen des Vorläuferteleskops MeerKAT mit einer künstlerischen Darstellung der zukünftigen SKA-Mid-Teleskope verbindet. SKAO Ein internationales Forscherteam hat nachgewiesen, dass das Square Kilometer Array Observatory (SKAO) in der Lage ist, Radioemissionen von normalen Spiralgalaxien im frühen Universum zu erkennen. Das SKAO, dessen Bau dieses Jahr begonnen hat, wird bald das größte Radioteleskop der Welt sein. Die Astronomen, die der SKAO-Arbeitsgruppe ,,Extragalaktisches Kontinuum" angehören, suchen nach einer Möglichkeit, eine kosmische Ära zu erforschen, in der die Sternentstehungsaktivität nach einer als ,,Kosmischer Mittag (Cosmic Noon)" bekannten Epoche plötzlich abnahm. Zu diesem Zweck simulierten sie die physikalischen Eigenschaften des interstellaren Mediums von Galaxien, die der Dreiecksgalaxie (M 33) und der Whirlpool-Galaxie (M 51) ähneln, in einem frühen Zeitalter des Universums. Die Ergebnisse zeigen, dass potenzielle Durchmusterungen empfindlich genug sein sollten, um Galaxien bereits in der ersten Aufbauphase des SKAO zu entdecken.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.
Ihre Vorteile
- Zugang zu allen Inhalten
- Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
- Anzeigen veröffentlichen