Die Bremer Forschenden führten ihre Untersuchungen in Finnland durch. Blasentang ( Fucus vesiculosus ) findet man jedoch auch an Deutschlands Küsten, etwa auf Helgoland.
Braunalgen könnten jedes Jahr bis zu 0,55 Gigatonnen Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernen. Die Bremer Forschenden führten ihre Untersuchungen in Finnland durch. Blasentang ( Fucus vesiculosus ) findet man jedoch auch an Deutschlands Küsten, etwa auf Helgoland. Zoologische Station Tvärminne, Finnland/ Camilla Gustafsson - Braunalgen nehmen große Mengen Kohlendioxid aus der Luft auf und geben Teile des enthaltenen Kohlenstoffs in Form eines schwer abbaubaren Schleims wieder an die Umwelt ab. Weil dieser Schleim kaum einem Meeresbewohner schmeckt, verschwindet dieser Kohlenstoff so für lange Zeit aus der Atmosphäre. Das zeigt eine Studie von Forschenden des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie in Bremen. Die Forschenden zeigen, dass insbesondere der Algenschleim namens Fucoidan dafür verantwortlich ist.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.
Ihre Vorteile
- Zugang zu allen Inhalten
- Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
- Anzeigen veröffentlichen