Wie groß ist Neuguineas artenreicher Schatz?

Blick in einen Regenwald mit einem mehrstämmigen Feigenbaum. Foto: Marc Appelhan
Blick in einen Regenwald mit einem mehrstämmigen Feigenbaum. Foto: Marc Appelhans
Blick in einen Regenwald mit einem mehrstämmigen Feigenbaum. Foto: Marc Appelhans Internationales Team mit Göttinger Beteiligung gleicht digitale Daten mit Expertenwissen ab Sie gilt als -letzte Unbekannte- unter den artenreichen Inseln: Neuguinea. Bereits seit dem 17.Jahrhundert versuchen Botanikerinnen und Botaniker, die gesammelten Pflanzen zu identifizieren, zu beschreiben und zu benennen. Ein Team aus 99 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat nun unter Leitung der Universität Zürich eine umfassende Aufstellung gemacht. Die Universität Göttingen beteiligte sich mit einer Untersuchung der Rautengewächse. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Nature erschienen. Die Autorinnen und Autoren stellten zunächst eine Liste von Pflanzennamen für das Untersuchungsgebiet aus Online-Katalogen, institutionellen Repositorien und aus von Taxonomen kuratierten Datensätzen zusammen.
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