Wie der Riesenmammutbaum sich schützt

Riesenmammutbaum im Sequoia National Forest, USA. Foto: Plant Biomechanics Group
Riesenmammutbaum im Sequoia National Forest, USA. Foto: Plant Biomechanics Group Freiburg
Riesenmammutbaum im Sequoia National Forest, USA. Foto: Plant Biomechanics Group Freiburg - Ein dreidimensionales Fasernetz macht die Rinde widerstandsfähig gegen Steinschlag und Waldbrand Der Riesenmammutbaum ( Sequoia giganteum ) hat effektive Strategien entwickelt, um sich in seinem natürlichen Verbreitungsgebiet der Sierra Nevada gegen äußere Einflüsse zu schützen. Seine Rinde sorgt dafür, dass der Baum Waldbrände und Steinschlag nahezu unbeschadet übersteht. Thomas Speck und Max Langer vom Exzellenzcluster Living, Adaptive and Energy-autonomous Materials Systems ( liv MatS) haben gemeinsam mit Dr. Georg Bold vom Institut für Biologie erstmals detailliert die strukturellen Eigenschaften seiner Rinde untersucht. Das Forschungsteam der Universität Freiburg zeigt, dass die Fasern der Rinde ein dreidimensionales Netz mit Hohlräumen bilden und sich einwirkende Energie so besonders gut im Gewebe verteilt. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift ,,International Journal of Molecular Sciences" erschienen. Die äußere Rinde des Mammutbaums ist reich an Fasern, die in Faserbündeln organisiert sind.
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