Nanodiamanten vollständig integriert kontrollieren

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Nanophotonische Integration zur gleichzeitigen Kontrolle vieler quantenmechanisc
Nanophotonische Integration zur gleichzeitigen Kontrolle vieler quantenmechanischer Spins in Nanodiamanten. © P. Schrinner/AG Schuck
Nanophotonische Integration zur gleichzeitigen Kontrolle vieler quantenmechanischer Spins in Nanodiamanten. P. Schrinner/AG Schuck Durch moderne Technik ist es heutzutage möglich, Strukturen im Größenbereich von wenigen Nanometern herzustellen. Diese Welt der kleinsten Teilchen - auch Quantensysteme genannt - finden vielfältige technologische Anwendung; unter anderem in der Magnetfeld-Sensorik, der Informationsverarbeitung, der sicheren Kommunikation oder in ultragenauen Uhren. Die Herstellung von mikroskopisch winzigen Strukturen ist so weit fortgeschritten, dass sie Maße unterhalb der Wellenlänge des Lichts erreichen. Auf diese Weise wird es möglich, die bisherigen Grenzen der Optik zu überwinden und die Quanteneigenschaften des Lichts nutzbar zu machen. Die Nanophotonik ist somit ein wichtiger Zugang zu Quantentechnologien. Da sich einzelne Photonen im Quantenbereich bewegen, sprechen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei den entsprechenden Lichtquellen von Quantenemittern, die unter anderem in Nanodiamanten eingebettet sein können.
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