Ökosysteme mit 60 Pflanzenarten haben im Durchschnitt doppelt so viel Biomasse wie die durchschnittliche Pflanzenmonokultur. Foto: Alexandra Weigelt, TUM
Ökosysteme mit 60 Pflanzenarten haben im Durchschnitt doppelt so viel Biomasse wie die durchschnittliche Pflanzenmonokultur. Foto: Alexandra Weigelt, TUM Biologische Vielfalt erhöht die Effizienz des Energieaustauschs im Grünland (pug) Pflanzen beziehen ihre Energie aus der Sonne. Alle anderen Lebewesen müssen fressen, um zu leben. Doch wie funktioniert der Energiefluss in Ökosystemen und gibt es einen Unterschied zwischen Ökosystemen mit vielen und solchen mit wenigen Arten? Diesen Fragen gingen Forscherinnen und Forscher mit Beteiligung der Universität Göttingen nach. Sie nutzten Daten aus einem großen Biodiversitätsexperiment in einem ganzheitlichen Ansatz. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Nature Ecology & Evolution erschienen. Erstmals wurden nicht nur einzelne Ernährungstypen wie Pflanzenfresser in den Blick genommen, sondern die Nahrungsbeziehungen eines ganzen Ökosystems.
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