Welche Einwanderungspolitik braucht Deutschland?
Mit Hightech in die Vorgeschichte Moderne Methoden bereichern das Instrumentarium der Archäologie - Neue Ausgabe von Forschung Frankfurt zu Wandel in den Wissenschaften soeben erschienen. FRANKFURT. Heinrich Schliemann nannte sie die "Wissenschaft vom Spaten", doch inzwischen hat die Archäologie bei der Suche nach Erkenntnis ein weit breiteres Instrumentarium zur Verfügung. Die Zusammenarbeit insbesondere mit den Naturwissenschaften ist für heutige Archäologen unabdingbar. Allerdings gibt es auch mahnende Stimmen, die vor einer unreflektierten Anwendung warnen und davor, die eigenen Methoden zu vernachlässigen. Die aktuelle Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Forschung Frankfurt" (Heft 2/2014) gibt einen überblick über neue Methoden und Möglichkeiten der fächerübergreifenden Zusammenarbeit, aber auch ihre Grenzen. Dies ist eines der Themen im zweiten Jubiläumsheft zum 100. Geburtstag der Goethe-Universität, das den Wandel in den Wissenschaften in den Mittelpunkt stellt.

