Jasmin Zischke (links) nutzt für ihre Forschung das von Pich (rechts) geleitete Proteomics-Labor. Doktorandin Theresa Schweitzer (Mitte) zeigt einen Aufsatz des neuen Massenspektrometers.
Jasmin Zischke ( links ) nutzt für ihre Forschung das von Pich ( rechts ) geleitete Proteomics-Labor. Doktorandin Theresa Schweitzer ( Mitte ) zeigt einen Aufsatz des neuen Massenspektrometers. Ein neues Massenspektrometer - finanziert von RESIST und der MHH - beschleunigt die Forschung Stand: 26. März 2021 ,,Es ist ein echtes Arbeitstier: schnell und solide." So beschreibt Andreas Pich das neue Massenspektrometer der MHH-Forschungseinrichtung Proteomics. ,,Wir können Prozesse zur Erforschung von Zellproteinen jetzt viel zügiger bearbeiten. Dieses neue Gerät ist das fünfte Massenspektrometer im Labor, es kann ungefähr dreimal so schnell Proben analysieren wie ältere Modelle und es ergänzt die Ausstattung des Labors ideal", sagt der Proteomics-Leiter. Ein weiterer Vorteil: Bei den anderen Massenspektrometern der Forschungseinrichtung, die auch für speziellere Analysen genutzt werden können, stehen nun mehr Messzeiten zur Verfügung. Das rund eine halbe Million Euro teure ,,Exploris240 Quadrupol-Orbitrap-Hybrid" und die Zusatzausstattung haben der Exzellenzcluster RESIST und die MHH finanziert.
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