Otto-Kienzle-Preis für RWTH-Wissenschaftler

Für seine umfangreichen Forschungsarbeiten zur ,,Modifikation des zyklischen Werk-stoffverhaltens eines an Luft gehärteten, martensitischen Schmiedestahls mit mittle-rem Mangangehalt durch Optimierung der Legierungszusammensetzung (LHD-Schmiedestahl 2)" wurde Alexander Gramlich vom Institut für Eisenhüttenkunde der RWTH mit dem Otto-Kienzle-Preis ausgezeichnet. Der mit 2. Euro dotierte Preis wurde auf der Jahrestagung des Industrieverbandes Massivumformung e.V. verliehen und zeichnet herausragende praxisnahe Ergebnisse eines Forschungsprojektes aus dem Bereich der Massivumformung aus. Er wird an Forscherinnen und Forscher vergeben, die durch ihr Engagement und durch die praxisnahe Darstellung der Erkenntnisse deutlich zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Branche beitragen. Alexander Gramlich studierte Werkstoffingenieurwesen an der RWTH Aachen und absolvierte während seines Studiums einen Forschungsaufenthalt an der Universität von Oxford in England. Seit 2017 ist er als Doktorand am Lehrstuhl und Institut für Eisenhüttenkunde der RWTH tätig.
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