Titelbild der LICHTGEDANKEN Ausgabe 10. Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Titelbild der LICHTGEDANKEN Ausgabe 10. Foto: Jens Meyer (Universität Jena) - Die aktuelle Ausgabe des Forschungsmagazins LICHTGEDANKEN der Universität Jena widmet ihren Schwerpunkt der Romantik. Diese Epoche nahm in Deutschland vor gut 200 Jahren ihren Anfang und zwar genau hier: in Jena. Damals versammelten sich an der Universität aufstrebende junge Intellektuelle und haben vollkommen neue künstlerische Ausdrucksformen und Denkansätze entwickelt, die weit über Kunst und Literatur hinaus bis heute wirksam sind. Den Spuren der Romantik in der Gegenwart gehen Forschende der Uni Jena heute in vielfältigen Projekten nach und stellen ihre Erkenntnisse in den aktuellen LICHTGEDANKEN vor. So erläutert etwa Literaturwissenschaftler Stefan Matuschek im Interview, warum Goethe und Schiller keine ,,Klassiker" sondern ,,Romantiker" sind und wie uns die Romantik heute vor Verschwörungsmythen und Fundamentalismus bewahren kann. Was wir von der Epoche der Romantik lernen können, um gegenwärtige Herausforderungen, wie die Klimakrise, zu meistern, darüber spricht der Kunsthistoriker Johannes Grave.
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