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Eberhard Karls Universität Tübingen
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Pädagogik - 16.01.2017

Tübinger Neurowissenschaftler untersuchen Lautentwicklung bei Affenjungtieren Tübinger Neurowissenschaftler haben festgestellt, dass junge Weißbüschelaffen ihre Eltern brauchen, um ihre Babylaute abzulegen und wie ihre erwachsenen Artgenossen zu kommunizieren. Als sie mehrere Affenjunge von den Eltern getrennt aufzogen, stellten sie fest, dass diese zwar die angeborenen Laute erwachsener Tiere entwickelten, diese aber dauerhaft mit typischen Vokalisationen von Jungtieren vermischten.
Gesundheit - Elektrotechnik - 06.12.2016
Neuro-Robotik ermöglicht Querschnittsgelähmten selbstständig zu essen
Tübinger Wissenschaftler setzen erstmals hirngesteuertes Hand-Exoskelett ein, um gelähmte Hand im Alltag wieder benutzbar zu machen Einem internationalen Wissenschaftlerteam unter Führung der Universität Tübingen ist es erstmals gelungen, mit technischen Mitteln die Handfunktion Querschnittsgelähmter im Alltag fast vollständig wiederherzustellen: Mit Hilfe eines hirngesteuerten Hand-Exoskeletts, also einer Art tragbaren Roboters, konnten sechs Probanden ihre gelähmte Hand in Alltagssituationen einsetzen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 05.12.2016
Heutige Syphilisinfektionen könnten auf wenige gemeinsame Vorfahren der Erreger zurückgehen
Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Tübingen untersucht die genetische Herkunft des Syphiliserregers, der sich in den vergangenen Jahrzehnten wieder ausgebreitet hat Über die ersten Ausbrüche der Syphilis in Europa wurde 1495 im Krieg von Neapel berichtet. Der Erreger, ein Bakterium mit dem Namen Treponema pallidum , breitete sich danach schnell auf weitere Kontinente aus.
Umwelt - 28.11.2016
Neandertaler: Moderner als gedacht
Urmenschen passten ihre Überlebensstrategien aktiv an Wissenschaftler des Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen haben herausgefunden, dass Neandertaler auch ohne äußere Einflüsse, wie Umweltoder Klimaveränderungen ihre Überlebensstrategien variierten.
Pädagogik - Umwelt - 24.11.2016
Wie Grundschüler von Tablet-Lernangeboten profitieren können
Studie der Tübinger Bildungsforschung: Der Einsatz von Tablet-Programmen sollte auf Lernziele und die Voraussetzungen der Nutzer zugeschnitten sein Grundschüler profitieren von Tablet-Lernangeboten im Unterricht - aber nur, wenn diese an die jeweiligen Lernziele sowie die kognitiven Fähigkeiten des einzelnen Kindes angepasst sind.
Biowissenschaften - Umwelt - 23.11.2016

Tübinger Biologen entschlüsseln die Bedeutung von Fluoreszenz in der farbarmen Wassertiefe Die Farbenpracht der Bewohner tropischer Korallenriffe ist zwar faszinierend - jedoch überwiegend ein Kunstprodukt fotografischer Aufnahmen mit Blitzlicht. Wasser filtert Gelb-, Orangeund Rottöne effizient aus dem Sonnenlicht heraus.
Umwelt - Biowissenschaften - 21.11.2016
Zwei neue Sonderforschungsbereiche für Universität Tübingen
Neue Forschungsverbünde untersuchen ab Januar die Algorithmen des Sehens und den Transport von Schadstoffen in der Umwelt Die Universität Tübingen erhält zwei neue Sonderforschungsbereiche: Unter dem Titel 'Robust Vision' werden sich Forscherinnen und Forscher aus der Neurowissenschaft und dem maschinellen Lernen ab Januar 2017 mit den Grundlagen biologischen und maschinellen Sehens befassen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 15.11.2016
Aktive und inaktive Zellen in den Gedächtnisstrukturen des Gehirns identifiziert
Tübinger Neurowissenschaftler weisen erstmals unterschiedlichen Aufbau von Neuronen nach Tübinger Neurowissenschaftlern ist es erstmals gelungen, aktive und inaktive Zellen im Gehirn morphologisch, also anhand ihres Aufbaus, zu unterscheiden. Bei einer Analyse von sogenannten Körnerzellen im Rattengehirn fanden sie dabei weitaus mehr inaktive als aktive Zellen.
Geschichte & Archeologie - 14.11.2016

Tübinger Wissenschaftler finden Übereinstimmungen bei der Entwicklung von Sprache und Schädelknochen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen haben Belege dafür gefunden, dass die Ausprägung bestimmter menschlicher Schädelknochen Rückschlüsse auf die Zugehörigkeit zu einer Sprachgemeinschaft zulässt.
Gesundheit - Psychologie - 11.11.2016
Wenn der Regelbruch zur Regel wird - Kriminellen fallen Regelverstöße leichter
Wissenschaftler führten Studie mit 21 Insassen aus Justizvollzugsanstalten durch Was passiert in den Köpfen der Menschen, wenn sie Regeln brechen und warum sind manche Menschen echte Draufgänger, während andere die Regeln immer befolgen? Das haben die Psychologen Dr. Aiste Jusyte vom Forschungsnetzwerk LEAD an der Universität Tübingen und Dr. Roland Pfister von der Universität Würzburg mit weiteren Kollegen in einer Studie untersucht.
Biowissenschaften - Gesundheit - 11.11.2016
Tübinger Forscher entwickeln Hemmer für entzündungsrelevantes Enzym
Neuer JAK3-Inhibitor zeichnet sich durch sehr selektive Wirkung aus - Potenzial für die Behandlung von zahlreichen Erkrankungen Forschern der Universität Tübingen ist es gelungen, neuartige Hemmstoffe zu entwickeln, die die Funktion der so genannten Januskinase 3 (JAK3) im Organismus unterdrücken. Januskinasen sind spezielle Enzyme, die wichtige intrazelluläre Funktionen in vielen Organen ausüben.
Biowissenschaften - 10.11.2016

Tübinger Forscher finden heraus: Spiegelneurone sind an der Wahrnehmung von Kausalität beteiligt Eine weiße Kugel schießt über den Billardtisch und stößt eine blaue Kugel an, die daraufhin losrollt und im Loch versinkt. Instinktiv ist uns klar: Der Zusammenprall löste die Bewegung der roten Kugel aus.
Biowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 08.11.2016

Ein internationales Forscherteam entdeckt Zahnreste bei einer ausgestorbenen Art aus der Fundstätte Wucaiwan in China und rekonstruiert die Verbreitungsgeschichte der Reptiliengruppe Heute lebende Schildkröten haben keine Zähne, sondern schneiden ihre Nahrung mithilfe der harten Kieferleisten. Ihre Vorfahren verfügten jedoch noch über ein Gebiss.
Astronomie & Weltraum - 07.11.2016

Astrophysiker der Universitäten Tübingen und Wien erforschen gemeinsam die Grundprinzipien der Entstehung von Sternen Wie Sterne mit einer vielfachen Masse unserer Sonne entstehen, bildet eine der fundamentalen Fragen der modernen Astrophysik. Denn diese massereichen Sterne bestimmen den Energiehaushalt ihrer Galaxien wesentlich.
Psychologie - Gesundheit - 31.10.2016
Die Großhirnrinde lernt von Anfang an mit
Tübinger und Münchner Forscher untersuchen, wie Hirnregionen bei der Gedächtnisbildung zusammenarbeiten Bei jedem neuen Erlebnis wird unser Gehirn vor eine schwierige Aufgabe gestellt: Es muss flexibel genug sein, um neue Informationen in kurzer Zeit aufnehmen zu können, aber auch stabil genug, um sie für lange Zeit zu speichern.
Gesundheit - 20.10.2016

Mit einer optimierten Methode gewinnen Forscher Bilder von Geweben mit ihren feinsten Strukturen Für viele Forschungszwecke benötigen Wissenschaftler realitätsgetreue und detaillierte Darstellungen von Gewebeund Zellstrukturen aus dem Körper nach dem Tod von Mensch oder Tier. Klassische Gewebeschnitte werden gefärbt und unter dem Mikroskop untersucht.
Maschinenbau - 07.10.2016
Haben wir eigentlich gar keine Wahl?
Tübinger Neurowissenschaftler finden Hinweise, dass der Motorkortex unsere Entscheidungsfindung beeinflusst - und bei 'Entweder-Oder?-Entscheidungen für abwechselnde Reaktionen sorgt Jeder Handlung geht eine Entscheidung voraus, so glauben wir - aber was geschieht dabei im Gehirn? Es scheint einleuchtend, dass wir stets zuerst zwischen verschiedenen Optionen auswählen: Zum Beispiel können wir uns angesichts einer auf Gelb schaltenden Ampel zwischen Bremsen und Gasgeben entscheiden.
Biowissenschaften - Gesundheit - 06.10.2016

Wissenschaftler der Universität Tübingen entdecken, dass die Wiederbelebung der Zellen strikt genetisch reguliert wird Viele Bakterien, darunter auch gefährliche Krankheitserreger, können ihren Stoffwechsel stark reduzieren und in ein Ruhestadium übergehen, um Zeiten zu überleben, in denen kein Wachstum möglich ist.
Geschichte & Archeologie - Sozialwissenschaften - 04.10.2016
Neue DFG-Forschergruppe zu Migration und Mobilität
Historiker untersuchen mit modernen Methoden Wanderbewegungen in der Zeit von 250 bis 900 nach Christus 'Migration und Mobilität in Spätantike und Frühmittelalter' ist das Thema eines neuen Forschungsprojekts, das 2017 an der Universität Tübingen starten wird. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet im Januar des kommenden Jahres eine Kolleg-Forschergruppe ein, die sich den genannten Phänomenen für zunächst vier Jahre widmen wird.
Physik - Geschichte & Archeologie - 29.09.2016
Neues Kompetenzzentrum für Archäometrie in Baden-Württemberg
Förderung durch Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg, Helmut Fischer GmbH Institut für Elektronik und Messtechnik Sindelfingen und Exzellenzinitiative An der Universität Tübingen entsteht zum 01. Oktober 2016 ein neues Kompetenzzentrum im Bereich der materialwissenschaftlichen Archäometrie, das 'Competence Center Archaeometry - Baden-Wuerttemberg' (CCA-BW).









