news

« ZURÜCK

Max-Planck-Gesellschaft


Ergebnisse 181 - 200 von 1710.


Sozialwissenschaften - 23.10.2024
Die Familie als Vermögensfaktor
Die Familie als Vermögensfaktor
Studie zeigt, wie Generationenwechsel und Familienereignisse mit dem Wohlstand einer Person zusammenhängen Eine neue Studie des Max-Planck-Institutes für demografische Forschung, der Universität zu Köln, der GESIS und des Norwegian Institute of Public Health hat untersucht, wie sich der finanzielle Wohlstand von Individuen in Abhängigkeit von verschiedenen familiären Generationenwechseln verändert.

Biowissenschaften - 22.10.2024
Testosteron: ein männliches und weibliches Sexualhormon
Testosteron: ein männliches und weibliches Sexualhormon
Ein Wirkungsweg des -Männerhormons- Testosteron erfolgt über die Bindung an den Androgenrezeptor. Forschende an der Technischen Universität München und des Max-Planck-Instituts für biologische Intelligenz ist es erstmals gelungen, Hühner ohne Androgenrezeptor zu züchten. So konnten sie untersuchen, wie sich speziell der Androgen-Signalweg auf die Entwicklung und das Aussehen auswirkt: Tiere beiderlei Geschlechts sind unfruchtbar.

Gesundheit - 21.10.2024
Eisprung erstmals vollständig gefilmt
Eisprung erstmals vollständig gefilmt
Beobachtungen in Echtzeit zeigen, dass sich der Follikel zunächst ausdehnt, dann zusammenzieht und schließlich die Eizelle freisetzt Rund 400 Mal im Leben einer Frau schafft eine reife Eizelle den -Sprung-: Sie wird in den Eileiter entlassen und kann nun mit einer Spermienzelle verschmelzen. Forschenden um Melina Schuh, Christopher Thomas und Tabea Lilian Marx vom Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften ist es jetzt zum ersten Mal gelungen, den gesamten Prozess des Eisprungs in Follikeln einer Maus in Echtzeit sichtbar zu machen.

Psychologie - Gesundheit - 21.10.2024
Emotionale Blindheit bei psychopatischen Menschen
Psychopathische Menschen haben große Schwierigkeiten oder sind gar unfähig, sich empathisch zu zeigen und ihre Emotionen zu regulieren. Einer neuen Studie zufolge könnte dies damit zusammenhängen, dass diese Menschen an Alexithymie - umgangssprachlich auch emotionale Blindheit genannt - leiden. Der Begriff Alexithymie ist ein künstlicher Begriff, der sich aus dem griechischen Wörtern a- (ohne), lexis (lesen) und thymos (Emotion) zusammensetzt und die Unfähigkeit eines Menschen meint, die eigenen Emotionen zu erkennen und zu beschreiben.

Biowissenschaften - Gesundheit - 16.10.2024
Töte nicht die Boten-RNA!
Töte nicht die Boten-RNA!
Ein kürzlich entdeckter Hemmstoff zeigt neue Wege für die Entwicklung mRNA-basierter Medikamente mRNA-basierte Therapeutika und Impfstoffe sind die neue Hoffnung im Kampf gegen unheilbare Krankheiten. Eine gängige Strategie bei der Entwicklung von Arzneimitteln auf der Grundlage von Boten-RNA (mRNA) ist die Zerstörung krankheitsverursachender mRNA.

Biowissenschaften - Umwelt - 15.10.2024
Tiere unter dem Meeresboden
Tiere unter dem Meeresboden
Forschende entdecken Würmer und Schnecken in Hohlräumen und Höhlen in der Umgebung von Hydrothermalquellen In Hohlräumen und Höhlen unter dem Meeresboden in der Tiefsee haben Forschende zahlreiche Tiere entdeckt, manche davon bis zu einem halben Meter groß. Diese Entdeckung zeigt deutlich, dass die unzugängliche Tiefsee noch voller Geheimnisse steckt und wie wichtig es ist, dieses Ökosystem zu schützen.

Biowissenschaften - Chemie - 10.10.2024
Intramolekulare Abstände in Biomolekülen mit Ångström-Genauigkeit optisch gemessen
Intramolekulare Abstände in Biomolekülen mit Ångström-Genauigkeit optisch gemessen
Mit der MINFLUX-Mikroskopie lassen sich Abstände innerhalb großer Moleküle mit einem Lichtmikroskop bestimmen Einem Team um die Physiker Steffen Sahl und Stefan Hell vom Göttinger Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften und vom Heidelberger Max-Planck-Institut für medizinische Forschung ist es gelungen, mit einem Lichtmikroskop Abstände innerhalb von Biomolekülen bis hinunter zu 1 Nanometer zu messen, und zwar mit Éngström-Präzision.

Biowissenschaften - 09.10.2024
Reis mit hohem Proteingehalt entwickelt
Reis mit hohem Proteingehalt entwickelt
Forschende züchten proteinreiche Reissorten, die den Blutzuckerspiegel kaum ansteigen lassen Reis ist ein Grundnahrungsmittel für über vier Milliarden Menschen. Von Natur aus enthält er viel Kohlenhydrate, jedoch nur wenig Protein. Ein Forscherteam des Internationalen Reisforschungsinstituts auf den Philippinen und des Max-Planck-Instituts für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam hat nun die Gene identifiziert, die die Kohlenhydratzusammensetzung und den Proteingehalt von Reis kontrollieren.

Astronomie & Weltraum - Physik - 04.10.2024
Winde, die Sterne und Planeten wachsen lassen
Winde, die Sterne und Planeten wachsen lassen
Daten des James-Webb-Weltraumteleskops enthüllen die verschachtelte Struktur von Winden in protoplanetaren Scheiben, die dafür sorgen, dass Gas und Staub zum Stern hin strömen Junge Sterne sammeln um sich herum einen Strudel aus Gas und Staub, aus dem sich Planetensysteme wie unser Sonnensystem bilden.

Biowissenschaften - 26.09.2024
Möglicher ’Pausenknopf’ in der menschlichen Entwicklung entdeckt
Einen möglichen -Pausenknopffür das früheste Stadium menschlicher Entwicklung haben Forscher*innen des Instituts für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und des Max-Planck-Instituts für Molekulare Genetik (MPIMG) entdeckt. Ob der Mensch den zeitlichen Verlauf seiner Entwicklung kontrollieren kann, wird seit langem diskutiert.

Biowissenschaften - 25.09.2024
Lichtverschmutzung macht Fische ängstlich
Lichtverschmutzung macht Fische ängstlich
Künstliches Licht in der Nacht verändert das Verhalten von Fischen bis in die nächste Generation Wenn Fische nachts künstlichem Licht ausgesetzt sind, ändern sie ihr Verhalten. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forschenden am Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie in Konstanz. Zebrafische, die neun Nächte lang unter künstlichem Licht unterschiedlicher Wellenlängen gehalten wurden, verhielten sich daraufhin tagsüber ängstlicher.

Umwelt - 25.09.2024
Am stärksten von der Hitze betroffen
Am stärksten von der Hitze betroffen
Eine neue Studie untersucht, wie sich extreme Temperaturen in den Vereinigten Staaten auf die Sterblichkeit verschiedener ethnischer Gruppen auswirken. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass sowohl kalte als auch heiße Tage die Sterblichkeit erhöhen. Insbesondere "Non-Hispanic Blacks" wiesen an heißen Tagen eine höhere Übersterblichkeit auf als weiße Menschen.

Linguistik & Literatur - 24.09.2024
Längere Konsonanten zeigen Wortanfang an
Längere Konsonanten zeigen Wortanfang an
Konsonanten am Anfang eines Wortes werden in einer Vielzahl von Sprachen systematisch verlängert Gesprochene Sprache ist ein kontinuierlicher Strom akustischer Signale. Dennoch ist der Mensch in der Lage, schnell und präzise zu erkennen, wann ein Wort endet und ein neues beginnt. Um herauszufinden, wie das möglich ist, hat ein Team von Forschenden die Länge von Konsonanten an verschiedenen Positionen in Wörtern und Äußerungen und in einer Vielzahl von Sprachen gemessen.

Forensische Wissenschaft - 19.09.2024
Abschreckende Wirkung
Jugendliche Straftäter lassen sich von Erfahrungen mit der Polizei abschrecken. Entscheidend sind ihre Moralvorstellungen. Jugendliche Straftäter lassen sich von häufigen Erfahrungen mit der Polizei abschrecken. Je häufiger sie von der Polizei belangt wurden, desto stärker wird ihre Risikowahrnehmung und desto eher sehen sie von kriminellem Verhalten ab.

Biowissenschaften - Gesundheit - 19.09.2024
Wie die Psyche die Darmgesundheit beeinflusst
Ein Schaltkreis zwischen Gehirn und Darm beeinflusst die Darmflora und reguliert so das Immunsystem Eine Studie eines internationalen Forschungsteams hat eine wichtige Verbindung zwischen Gehirn und Darm aufgedeckt. Sie erklärt, wie psychische Zustände das Darmmikrobiom beeinflussen und dadurch Immunprobleme und andere Krankheiten auslösen können.

Umwelt - Gesundheit - 18.09.2024
Leben auf Sparflamme
Leben auf Sparflamme
Amseln fahren den Energieverbrauch vor ihrer Reise in den Süden herunter und sparen damit mehr Energie, als sie für den Flug verbrauchen Millionen von Vögeln ziehen jedes Jahr in wärmere Klimazonen, um dem nahenden Winter zu entfliehen. Doch neue Forschungen des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie zeigen, dass der Aufenthalt dort ihnen keine Energieeinsparungen bringt.

Astronomie & Weltraum - 17.09.2024
Rettungsmission für das kosmologische Prinzip
Rettungsmission für das kosmologische Prinzip
Neue Himmelsdurchmusterung des MeerKAT-Radioteleskops sieht das Universum bei großen Entfernungen so, wie es zu erwarten wäre - anders als vergangene Beobachtungen anderer Teleskope Das kosmologische Prinzip ist das Fundament der modernen Kosmologie und wurde bereits vielfach durch Beobachtungen und Computermodelle bestätigt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 06.09.2024
Parasit im Zellkern
Parasit im Zellkern
Forschende des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie haben erforscht, wie ein parasitäres Bakterium die Zellkerne von Muscheln, die an heißen und kalten Quellen in der Tiefsee leben, befällt und sich dort vermehrt. Eine einzelne Bakterienzelle dringt in den Kern der Muschel ein und vermehrt sich dort auf über 80.

Astronomie & Weltraum - 06.09.2024
Der fragliche Geburtsort des Zwergplaneten Ceres
Der fragliche Geburtsort des Zwergplaneten Ceres
Kryovulkanismus auf Ceres lässt tief blicken - Ammoniumablagerungen stammen vermutlich nicht aus dem äußeren Sonnensystem, sondern von Ceres selbst Der Zwergplanet Ceres hat einen Durchmesser von fast 1000 Kilometern und befindet sich im Asteroidengürtel. In der Fernsehserie -The Expanseerlangte Ceres als Hauptstützpunkt der Gürtelbewohner neue Berühmtheit: In dieser Serie, die sich nah an geltender Physik orientiert, besiedeln Menschen den Asteroidengürtel, um Rohstoffe abzubauen.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 03.09.2024
Zu Lasten der Mütter
Zu Lasten der Mütter
Eine neue Studie offenbart eine erhöhte mentale Belastung der Mütter während der Corona-Pandemie Während der Covid-19-Pandemie mussten Eltern plötzlich ohne Kinderbetreuung auskommen, was vor allem Mütter stark belastete. Eine Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung hat untersucht, wie sich die Betreuungssituation während der Pandemie veränderte und welchen Einfluss dies auf die mentale Gesundheit der Eltern hatte.