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Max-Planck-Gesellschaft
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Umwelt - Geowissenschaften - 19.02.2025

Eisalgen verdunkeln das Eis und können so das Abschmelzen der Gletscher beschleunigen Winzige Algen verdunkeln die Oberfläche der Gletscher und beschleunigen so deren Abschmelzen - beispielsweise auf dem Grönländischen Eisschild, das eine wichtige Rolle für unser Klima spielt und wegen dessen Erwärmung ohnehin schon immer schneller abschmilzt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 17.02.2025

Nach einer Frühgeburt häufig verschriebene Stresshormone wirken sich auf die Gehirnentwicklung des Embryos aus Infektionen, chemische Stoffe, Stress - diese Umweltfaktoren beeinflussen das Risiko, eine psychiatrische oder neurologische Erkrankung zu entwickeln, vor allem wenn sie bereits vor der Geburt auftreten.
Sozialwissenschaften - 14.02.2025
Zwillingsgeburten: Wachsender Trend in Ländern mit niedrigem Einkommen
In vielen Ländern Afrikas südlich der Sahara und Südasiens steigt die Zahl der Mütter, die in höherem Alter gebären. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit von Mehrlingsgeburten, meist von Zwillingen. Eine Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) hat ergeben, dass die Zwillingsgeburtenrate in einkommensschwachen Ländern bis zum Jahr 2100 deutlich ansteigen könnte, selbst wenn sich assistierte Reproduktionstechnologien wie die In-vitro-Fertilisation nur langsam verbreiten.
Biowissenschaften - 13.02.2025
Dessertmagen entsteht im Gehirn
Nervenzellen, die uns signalisieren, dass wir satt sind, machen auch Lust auf Süßes Wer kennt das nicht? Das große Essen ist vorbei, man ist satt, aber die Lust auf Süßes bleibt. Forschende vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung haben nun entdeckt, dass das, was wir den -Dessertmagennennen, im Gehirn verankert ist.
Biowissenschaften - Gesundheit - 12.02.2025

Utrophin-Anstieg in Muskelzellen nach transkriptionaler Adaptation normalisiert Zellfunktion bei Duchenne Muskeldystrophie Die Duchenne Muskeldystrophie ist eine seltene Erbkrankheit mit schwerwiegenden Folgen wie Muskelschwund. Verursacht wird dies durch Mutationen im Dystrophin-Gen, infolge dessen die Genaktivität gestört ist.
Biowissenschaften - 06.02.2025

Neue Erkenntnisse über neuronale Wellen könnten die Entwicklung energieeffizienter KI-Systeme revolutionieren Forschern des Ernst Strüngmann Instituts in Frankfurt am Main unter der Leitung von Wolf Singer ist ein Durchbruch beim Verständnis grundlegender Gehirnprozesse gelungen. Die Forscher liefern erstmals überzeugende Beweise dafür, dass die für das Gehirn charakteristischen rhythmischen Muster einen wichtigen Zweck für die Informationsverarbeitung erfüllen.
Politik - Sozialwissenschaften - 05.02.2025
Wer auf Fehlinformationen hereinfällt und warum
Gebildet, aber leichtgläubig? Systematische Metaanalyse zu Online-Fehlinformationen wertet Daten von über 11. Teilnehmenden in 31 Experimenten in den USA aus Forschende des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung haben untersucht, wer besonders anfällig für Online-Fehlinformationen ist und warum.
Biowissenschaften - Gesundheit - 05.02.2025

Eine 3D-Karte des Stoffwechselzentrums hilft bei der Erforschung von Medikamenten gegen Fettleibigkeit Mit einer präzisen räumlichen Karte des menschlichen Hypothalamus können Forschende spezifische Zellen identifizieren, ihre genaue Position bestimmen und ihre Nachbarzellen analysieren. Der von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung in Köln und der Universität Cambridge entwickelte Zellatlas mit dem Namen -Hypomapkönnte die Entwicklung neuer Medikamente gegen Fettleibigkeit und Diabetes revolutionieren.
Gesundheit - Biowissenschaften - 04.02.2025

Die Ubiquitin-spezifische Peptidase 5 ist ein bestimmender Faktor für die Proteinqualität in Herzmuskelzellen Der gestörte Abbau von Proteinen in Herzmuskelzellen kann zu einer Reihe von schwerwiegenden Herzerkrankungen führen.
Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 04.02.2025

Eine neue Studie über wild lebende Schimpansen ( Pan troglodytes verus ) im Taï-Nationalpark in der Elfenbeinküste zeigt, dass die Gesten, mit denen Schimpansenmännchen aus vier benachbarten Gruppen Weibchen zur Paarung auffordern, unterschiedliche Dialekte widerspiegeln könnten. Eine Geste, die hauptsächlich in einer der Gruppen verwendet wurde, verschwand nach einem Wildereivorfall vor 20 Jahren aus dem Repertoire und wurde in dieser Gesellschaft nicht wieder beobachtet.
Gesundheit - 03.02.2025

Studie untersucht den Einfluss von steigendem Alter der Mutter und Mehrlingsgeburten auf die Totgeburtenrate Die Totgeburtenrate in Europa hat sich in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich verbessert, allerdings mit einigen Ausnahmen. In Deutschland und Belgien ist die Totgeburtenrate seit 2010 deutlich angestiegen, während sie in anderen europäischen Ländern weiter gesunken oder stabil geblieben ist.
Biowissenschaften - Umwelt - 21.01.2025

Die Taufliege Drosophila busckii kann giftige Nahrungsquellen aufspüren und darauf ihre Eier ablegen Die Fähigkeit, giftige Substanzen zu tolerieren, kann Tieren helfen, neue Nahrungsquellen zu erschließen und in bestimmten Ökologischen Nischen zu gedeihen. Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben nun herausgefunden, dass die Taufliege Drosophila busckii eine Toleranz gegenüber der giftigen Schwefelverbindung Dimethyldisulfid entwickelt hat.
Biowissenschaften - 21.01.2025

Männchen von Kampfläufern können überschüssiges Sexualhormon aus ihrem Blut entfernen Hohe Testosteronspiegel sind im Tierreich häufig mit männlicher Dominanz und Aggression verknüpft. Bei Kampfläufern gibt es jedoch Männchen, für die zu viel Testosteron hinderlich ist. Ein internationales Team mit Forschenden vom Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz hat nun herausgefunden, wie diese Vögel das Sexualhormon loswerden: Sie produzieren im Blut ein Superenzym, das Testosteron schnell abbaut.
Paläontologie - Biowissenschaften - 16.01.2025

Stickstoffisotope im Zahnschmelz von Australopithecus zeigen keinen Hinweis auf Fleischkonsum Vormenschen wie der Australopithecus, der vor etwa 3,5 Millionen Jahren im südlichen Afrika lebte, haben kein oder kaum Fleisch gegessen - das haben Tina Lüdecke und ihr Team am Max-Planck-Institut für Chemie mithilfe einer Isotopenmessung an fossilen Zähnen nachgewiesen.
Biowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 15.01.2025

Alte Genome zeigen die Integration genetisch unterschiedlicher Gruppen in dieselbe frühmittelalterliche Awaren-Gesellschaft im Wiener Becken Forschende des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie haben mit einem internationalen Team eine archäogenetische Studie an menschlichen Éberresten von mehr als 700 Menschen aus dem frühen Mittelalter durchgeführt.
Sozialwissenschaften - 13.01.2025

Studie untersucht den Zusammenhang von gesellschaftlicher Entwicklung und Fertilität in den USA Die Geburtenraten in den Industrieländern sind weltweit rückläufig, ein Trend, der oft mit wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklung in Verbindung gebracht wird. Eine Studie unter der Leitung von Henrik-Alexander Schubert vom MPIDR zeigt, dass die Geburtenraten tatsächlich steigen können, wenn die gesellschaftliche Entwicklung ein hohes Niveau erreicht hat, ein Muster, das als -J-Formbekannt ist.
Biowissenschaften - Umwelt - 02.01.2025

Forschende verfolgen Große Abendsegler mithilfe ultraleichter Sensoren bei ihrem Zug über Europa Wenn es um epische Reisen geht sind Vögel die unbestrittenen - aber sie sind nicht die einzigen Langstreckenflieger. Von nur einer Handvoll Fledermausarten ist bekannt, dass sie bei ihren Wanderungen quer über Nordamerika, Europa und Afrika auch Tausende von Kilometern zurücklegen.
Umwelt - Materialwissenschaft - 20.12.2024

Metalle und Legierungen lassen sich in einem einzigen, energieeffizienten Schritt ohne CO2-Emissionen gewinnen, mischen und verarbeiten. Metalle und Legierung könnten sich künftig einfach und klimaneutral produzieren lassen. Ein Team des Max-Planck-Instituts für Nachhaltige Materialien präsentiert ein neues Designkonzept, das die Gewinnung, Mischung und Verarbeitung von metallischen Werkstoffen in einem einzigen Prozessschritt vereint.
Umwelt - Geowissenschaften - 18.12.2024

Nach ihrer Wanderung in die Überwinterungsgebiete bewegen sich die Tiere möglichst wenig und sparen so Energie Rentiere wandern im Herbst aus ihren nördlich gelegenen Weidegebieten in Richtung Süden. Während des Winters bewegen sie sich dann deutlich weniger als im Sommer. Da sie unter der Schneedecke nur karge Flechten, Moose und Pilze finden, müssen sie in der kalten Jahreszeit besonders sparsam mit ihrer Energie umgehen.
Geschichte & Archeologie - Gesundheit - 18.12.2024

Die Syphilis hatte ihren Ursprung in Amerika und fand erst durch den europäischen Kolonialismus weltweite Verbreitung Einem Forschungsteam unter Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig ist ein entscheidender Schritt zur Klärung einer langjährigen Kontroverse gelungen: Wurde die Syphilis Ende des 15.












