Vielfältige Landschaften helfen Insekten gegen Hitzestress

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Dieser Lederlaufkäfer wurde mit einem RFID-Transponder versehen. Foto: Stefan Be
Dieser Lederlaufkäfer wurde mit einem RFID-Transponder versehen. Foto: Stefan Bernhardt/iDiv
Dieser Lederlaufkäfer wurde mit einem RFID-Transponder versehen. Foto: Stefan Bernhardt/iDiv - Die globale Erwärmung hat auch Auswirkungen auf landlebende Insekten. Als Reaktion auf immer häufigere Hitzewellen müssen diese entweder ihre Aktivität verringern oder Schutz in geeigneteren Mikrohabitaten suchen. Eine neue Studie unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena zeigt: Je vielfältiger diese kleinen Lebensräume sind, umso besser für die Insekten. Für ihre Studie, die im Fachjournal ,,Global Change Biology" veröffentlicht worden ist, entwickelten die Forschenden einen neuartigen Ansatz, um die Bewegung und Aktivität von Insekten genau zu tracken. Die durch den Menschen verursachte globale Erwärmung des Klimas hat weitreichende Auswirkungen auf die Welt, in der wir leben. Manche davon geschehen im Kleinen und bleiben oftmals lange unbemerkt.
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