Ein internationales Wissenschaftlerteam hat erstmals eine große Zahl von Genen identifiziert, die eindeutig mit Legasthenie in Verbindung stehen.
Eine groß angelegte genetische Studie hat eine Reihe von DNA-Varianten identifiziert, die in Verbindung mit Legasthenie stehen. Ein internationales Wissenschaftlerteam hat erstmals eine große Zahl von Genen identifiziert, die eindeutig mit Legasthenie in Verbindung stehen. Depositphoto - Ein internationales Wissenschaftlerteam, darunter Forschende der Universität Edinburgh und des Max-Planck-Instituts für Psycholinguistik in Nijmegen (Niederlande), hat erstmals eine große Zahl von Genen identifiziert, die eindeutig mit Legasthenie in Verbindung stehen. Etwa ein Drittel der 42 identifizierten genetischen Varianten wurden zuvor schon mit allgemeinen kognitiven Fähigkeiten und dem Bildungserfolg assoziiert. Laut den Forscheren könnten die Ergebnisse, dazu beitragen, die biologischen Ursachen für die Leseund Schreibschwäche mancher Kinder besser zu verstehen. Ein internationales Wissenschaftlerteam, darunter Forschende der Universität Edinburgh und des Max-Planck-Instituts für Psycholinguistik in Nijmegen (Niederlande), hat erstmals eine große Zahl von Genen identifiziert, die eindeutig mit Legasthenie in Verbindung stehen. Etwa ein Drittel der 42 identifizierten genetischen Varianten wurden zuvor schon mit allgemeinen kognitiven Fähigkeiten und dem Bildungserfolg assoziiert.
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