Skyrmionen mögen es heiß - Spinstrukturen auch bei hohen Temperaturen steuerbar

Die magnetischen Skyrmionen wurden in einem Röntgenmikroskop an einer Probe mit
Die magnetischen Skyrmionen wurden in einem Röntgenmikroskop an einer Probe mit einstellbarer Temperatur beobachtet.
Die magnetischen Skyrmionen wurden in einem Röntgenmikroskop an einer Probe mit einstellbarer Temperatur beobachtet. Neue Spinstrukturen für zukünftige Magnetspeicher: Untersuchung der Temperaturabhängigkeit des Skyrmion-Hall-Effekts liefert weitere Einblicke in mögliche neue Datenspeichergeräte Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat einen weiteren Meilenstein erreicht. Das internationale Team arbeitet an Strukturen, die als magnetische Schieberegister dienen könnten, sogenannten Racetrack-Speichergeräten. Diese Art der Speicherung verspricht niedrige Zugriffszeiten, hohe Informationsdichten und einen geringen Energieverbrauch. Die neuen Erkenntnisse, die in der Fachzeitschrift Nature Electronics veröffentlicht wurden, erklären den Einfluss von Temperatur auf die Dynamik von Skyrmionen. Die Studie zeigt, dass sich Skyrmionen bei höheren Temperaturen effizienter bewegen und darüber hinaus, dass die Bahn ihrer Bewegung nur von ihrer Geschwindigkeit abhängt. Dies erleichtert das Gerätedesign erheblich.
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