Physikalische Theorie durch Metamaterial bestätigt

Rechts eine Einheitszelle des Schaltkreises, mit dem der nicht-Hermitesche Skin-
Rechts eine Einheitszelle des Schaltkreises, mit dem der nicht-Hermitesche Skin-Effekt nachgewiesen wurde. Bei (a) das zugrundeliegende theoretische nicht-Hermitesche Modell, das die Kopplungen zwischen den Knotenpunkten beschreibt. (b) Schematische Darstellung einer Schaltkreis-Kette mit 20 Einheitszellen, die entweder periodisch (ohne Rand) oder offen mit jeweils einem Randpunkt an jedem Ende angeordnet sind. (c) Schematische Repräsentation der Komponenten einer Einheitszelle mit zwei Knotenpunkten des Schaltkreises, die sich periodisch wiederholt. ( Lehrstuhl für Theoretische Physik I / Universität Würzburg)
Rechts eine Einheitszelle des Schaltkreises, mit dem der nicht-Hermitesche Skin-Effekt nachgewiesen wurde. Bei (a) das zugrundeliegende theoretische nicht-Hermitesche Modell, das die Kopplungen zwischen den Knotenpunkten beschreibt. (b) Schematische Darstellung einer Schaltkreis-Kette mit 20 Einheitszellen, die entweder periodisch (ohne Rand) oder offen mit jeweils einem Randpunkt an jedem Ende angeordnet sind. (c) Schematische Repräsentation der Komponenten einer Einheitszelle mit zwei Knotenpunkten des Schaltkreises, die sich periodisch wiederholt. Lehrstuhl für Theoretische Physik I / Universität Würzburg) - Ein Forschungsteam der Physik hat einen richtungsweisenden Effekt mithilfe topologischer Metamaterialien erstmals experimentell nachgewiesen. Die Ergebnisse sind in ,,Nature Physics" veröffentlicht. Topologische Metamaterialien werden als eine neuartige Plattform eingesetzt, um außergewöhnliche Effekte zu erforschen.
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