Mit der Leerstelle zum Quantenbit

Atomar dünne Schicht aus Bornitrid mit einem durch die Bor-Leerstelle gebildeten
Atomar dünne Schicht aus Bornitrid mit einem durch die Bor-Leerstelle gebildeten Spinzentrum. Mit Hilfe der Hochfrequenzanregung (roter Pfeil) ist es möglich, das Qubit zu initialisieren und zu manipulieren. ( Mehran Kianinia, University of Technology Sydney)
Atomar dünne Schicht aus Bornitrid mit einem durch die Bor-Leerstelle gebildeten Spinzentrum. Mit Hilfe der Hochfrequenzanregung (roter Pfeil) ist es möglich, das Qubit zu initialisieren und zu manipulieren. Mehran Kianinia, University of Technology Sydney) - Physiker aus Würzburg haben zum ersten Mal Spinzentren experimentell in zweidimensionalen Materialien beobachtet. Diese Zentren können als Quantenbits funktionieren - und das möglicherweise schon bei Raumtemperatur. Bornitrid sieht strukturell dem Graphen zwar sehr ähnlich, hat aber völlig andere optoelektronische Eigenschaften. Seine Bestandteile, die Elemente Bor und Stickstoff, nehmen - wie Kohlenstoffatome im Graphen - eine wabenartige hexagonale Struktur an. Dabei ordnen sie sich in zweidimensionalen Schichten an, die nur eine Atomlage dick sind.
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