Detektor für hochenergetische kosmische Teilchen

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Skizze des geplanten Neutrino-Teleskops P-ONE im Pazifischen Ozean (links). Das
Skizze des geplanten Neutrino-Teleskops P-ONE im Pazifischen Ozean (links). Das Teleskop soll modular aufgebaut sein und aus sieben gleichen Detektorsegmenten bestehen (rechts), wovon das erste in 2023/24 installiert werden soll. E. Resconi / TUM
Skizze des geplanten Neutrino-Teleskops P-ONE im Pazifischen Ozean ( links ). Das Teleskop soll modular aufgebaut sein und aus sieben gleichen Detektorsegmenten bestehen ( rechts ), wovon das erste in 2023/24 installiert werden soll. E. Resconi / TUM P-ONE: Initiative für ein neues Neutrino-Observatorium im Pazifik - Bereits das Neutrino-Observatorium ,,IceCube" im tiefen Eis des Südpols hat spektakuläre neue Erkenntnisse über kosmische Ereignisse mit extrem hohen Energien gebracht. Um die kosmische Herkunft von Elementarteilchen mit noch höheren Energien zu klären, hat Prof. Elisa Resconi von der Technischen Universität München (TUM) nun eine internationale Initiative für den Bau eines mehrere Kubikkilometer großen Neutrino-Teleskops im nordöstlichen Pazifik gestartet. Astronomen beobachten das Licht, das von entfernten Himmelsobjekten zu uns kommt, um das Universum zu erkunden. Licht verrät jedoch nichts über hochenergetische Ereignisse außerhalb unserer Galaxie, wie etwa über die Jets aktiver galaktischer Kerne, Gammastrahlenausbrüche oder Supernovae. Denn auf ihrem langen Weg durch das Universum verlieren Photonen mit extrem hohen Energien einen Teil ihrer Energie durch Interaktion mit anderen Teilchen.
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