Vis Moot Probe Foto: Anne Günther/FSU
Jura-Studierende treten beim internationalen Rechtswettbewerb Vis Moot Court gegen Teams aus aller Welt an. Das Jenaer Vis-Moot-Team (v.l.n.r. Lucas Ibers, Pauline Köstner, Juliane Wilke, Elena Krenn, Kristin Paul, Lukas Tepke und Alexander Holzer von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät. Foto: Anne Günther/FSU Wer muss bezahlen, wenn gefrorenes Hengstsperma beim Zoll Kosten in Millionenhöhe verursacht? Mit dieser ungewöhnlichen Frage beschäftigen sich fünf Jura-Studierende der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie nehmen am aktuellen Willem C. Vis Moot Court teil, dem größten englischsprachigen Wettbewerb für Wirtschaftsrecht. Dort treten sie gegen über 350 Teams aus aller Welt an, um in einem simulierten Schiedsverfahren ein Urteil zum Fall um den teuren Pferdesamen zu finden. Momentan befinden sich die Jenaer am Beginn der mündlichen Phase des Wettbewerbs, in der sie unter anderem bei Testläufen in Stuttgart am 1. Februar und in Bukarest vom 1. bis 3. März prozessieren.
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