„Fantastisches Experiment zur Erkundung des Weltraums"

Astronauten übten an der RWTH den Einbau des neuen Kühlsystems. Urheberrecht: Andreas Schmitter Wie ist das Universum entstanden? Dies gilt als eine der fundamentalsten Fragen der Physik, die mit Hilfe des Alpha-Magnet-Spektrometers, AMS-02, geklärt werden soll. An der Entwicklung des 1,5 Milliarden Dollar teuren Experimentes haben mehr als 500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 16 Ländern über 15 Jahre lang gearbeitet. Der Teilchendetektor AMS-02 wurde im Mai 2011 mit dem letzten Flug des Space Shuttles Endeavour zur Internationalen Raumstation ISS gebracht. Seither misst das sieben Tonnen schwere Spektrometer mit bis dato nicht erreichter Präzision die Teilchen der kosmischen Strahlung und hat bereits 130 Milliarden davon aufgezeichnet. Es ist das größte Instrument zur Grundlagenforschung auf der Raumstation und soll noch weitere zehn Jahre Einblicke in die Entstehung des Universums und in Prozesse in der Umgebung von Schwarzen Löchern und Neutronensternen geben. Das AMS-02-Projekt auf der ISS wird von Nobelpreisträger und RWTH-Ehrendoktor Professor Samuel C. C.
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