Mit gestylten Grafiken auf das Cover

Oft überzeugt eine künstlerische Interpretation mehr als das reale Bild/ Wissenschaftsmagazin Forschung Frankfurt zu 'Bild und Bildlichkeit'. FRANKFURT. Schönheit liegt auch in der Wissenschaft im Auge des Betrachters. So wie Eltern ihre Sprösslinge schön finden, schwärmen Forscher wie Mike Heilemann und Ivan Dikic von ihren Bildern fluoreszierender Bakterien. Doch um es auf das Cover der renommierten Fachzeitschrift "Nature Microbiology" zu schaffen, beauftragten sie die wissenschaftliche Illustratorin Ella Marushchenko. "Auf das Cover zu kommen, ist für einen Forscher ähnlich erstrebenswert wie für ein Fotomodell - wenn auch eher mit wissenschaftlichen als mit nackten Tatsachen", schreibt Dr. Kerstin Koch in ihrem Artikel: "Mit gestylten Grafiken auf das Cover" in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Forschung Frankfurt". Nachdem das Manuskript mit den Forschungsergebnissen erst einmal zur Publikation angenommen sei, beginne das Rennen um den prominenten Platz auf dem Titel.
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