Das neue Zentrum für Energie und Information auf dem Campus Garching feierte Richtfest. (Bild: FRITSCH + TSCHAIDSE)
Die MUNICH SCHOOL OF ENGINEERING (MSE), in der die Technische Universität München (TUM) ihre fachlich weitverzweigte Energieforschung bündelt, nimmt jetzt auch äußere Gestalt an: Der Institutsneubau "Energie und Information" auf dem Campus Garching feierte das Richtfest. Das Forschungsgebäude (17 Mio. Euro, ca. 2.300 qm Nutzfläche) ist dauerhaft der Sitz der MSE und konzentriert in modernen Laboratorien die Energieforschung an den Schnittstellen der Ingenieurund Naturwissenschaften. Integriert sind die Informationstechnologien, die der Gewinnung, Speicherung und Verteilung von Energie im Zeitalter der Digitalisierung entscheidende Schubkräfte zu verleihen versprechen. Der Forschungsneubau ist eine Schlüsselmaßnahme des Freistaats Bayern in der wissenschaftlichen Begleitung der Energiewende-Politik. Hierzu hatte die TUM unter anderem den Lehrstuhl für Erneuerbare und Nachhaltige Energiesysteme geschaffen und mit Professor Thomas Hamacher besetzt, der auch die MUNICH SCHOOL OF ENGINEERING (MSE) leitet. Die MSE verkörpert als "Integratives Forschungszentrum" mit fakultätsgleichem Promotionsrecht das disziplinenübergreifende Konzept der TUM.
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