Ein Schalter für die Lichtwellenelektronik

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Erstautorin  Annkatrin Sommer (MPQ) mit einer Glas-Probe - Bild: Thorsten Naeser
Erstautorin Annkatrin Sommer (MPQ) mit einer Glas-Probe - Bild: Thorsten Naeser / MPQ
Forschung - Lichtwellen könnten die Transistoren der Zukunft antreiben. Die elektromagnetischen Wellen des Lichts schwingen in einer milliardstel Sekunde rund eine Million Mal, also mit Petahertz-Frequenzen. So schnell könnte theoretisch auch die künftige Elektronik werden - rund 100. Mal schneller als die digitale Elektronik der Gegenwart. Ein Team im Labor für Attosekundenphysik (LAP) des Max-Planck Instituts für Quantenoptik (MPQ), der Ludwig-Maximilians Universität München (LMU), der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Tsukuba (Japan) hat die Wechselwirkung von Licht und Glas so optimiert, dass man sie für eine künftige, lichtwellengesteuerte Elektronik einsetzen könnte. Elektronenbewegungen sind die Basis unserer Elektronik. Über sie werden Informationen gespeichert, bearbeitet und weitergeleitet.
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