Projekt „SensorCloud“ gewinnt beim Technologie-Wettbewerb „Trusted Cloud“

Die RWTH Aachen wurde zusammen mit einem Konsortium unter der Führung der QSC AG für einen innovativen Projektplan zum Wettbewerb "Sichere Internet-Dienste - Sicheres Cloud Computing für Mittelstand und öffentlichen Sektor (Trusted Cloud)" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ausgezeichnet. Dabei setzte sich das Konsortium gegen die hochkarätige Konkurrenz von 116 Mitbewerbern durch und ist damit einer der 12 Gewinner einer Förderung in Millionenhöhe. Die RWTH Aachen beteiligt sich mit den Lehrstühlen Informatik 3 (Software Engineering), Informatik 4 (Kommunikation und verteilte Systeme) und Technik- und Organisationssoziologie. Zum Konsortium, das von der QSC AG geführt wird, gehören weiterhin die Fachhochschule Köln, die symmedia GmbH und die Dillenburger Unternehmensgruppe. Die SensorCloud Über die kommenden drei Jahre wird die RWTH Aachen zusammen mit ihren Partnern eine vertrauenswürdige Technologie-Plattform für die die Anbindung von Sensoren und Aktoren jeder Art an die Cloud entwickeln. Daten können so aus dem häuslichen, dem beruflichen, dem administrativen oder medizinischen Umfeld leicht gesammelt, aggregiert und für technische Steuerungen und die eigene Verwaltung effizienter eingesetzt werden. Drittentwickler können auf Basis der SensorCloud eigene Applikationen entwickeln und anbieten, um den Nutzwert der Sensoren und Aktoren, die bislang in zahlreichen Anwendungsfällen - Energiemanagement, Produktionsmaschinen, Verkehr und Gesundheit - eingesetzt werden, zu steigern.
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