Niedersachsen forscht an Pandemie-Langzeitfolgen

Die Langzeitfolgen des Coronavirus werden noch erforscht. Copyright: Pixabay
Die Langzeitfolgen des Coronavirus werden noch erforscht. Copyright: Pixabay
Die Langzeitfolgen des Coronavirus werden noch erforscht. Copyright: Pixabay Mit mehr als sieben Millionen Euro fördert das COVID-19 Forschungsnetzwerk Niedersachsen (COFONI) 14 interdisziplinäre Kooperationsprojekte. Das COVID-19 Forschungsnetzwerk Niedersachsen (COFONI) fördert seit dem 1. Juli 2023 14Kooperationsprojekte zur interdisziplinären Erforschung der Pandemie-Langzeitfolgen. Im Fokus stehen Untersuchungen zu Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der neuartigen Krankheitsbilder Longund Post-COVID, die Verbesserung der Versorgungssituation von Patient_innen, die Erforschung der Pandemieauswirkungen auf die Lebensund Arbeitswelt zur Ableitung geeigneter Handlungsmaßnahmen sowie die Entwicklung präventiver Maßnahmen und Therapieoptionen für psychische Erkrankungen als Folge der Pandemie, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Das größte Forschungsnetzwerk Niedersachsens öffnet sich damit erstmals über die (bio-)medizinische Forschung hinaus und erweitert sein Spektrum um die Bereiche Versorgung und Sozial-/Gesellschaftswissenschaften. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ist Teil von COFONI und an vielen Projekten beteiligt. Mehr als sieben Millionen Euro Fördermittel stellt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) für die Forschungsvorhaben zur Verfügung.
account creation

TO READ THIS ARTICLE, CREATE YOUR ACCOUNT

And extend your reading, free of charge and with no commitment.



Your Benefits

  • Access to all content
  • Receive newsmails for news and jobs
  • Post ads

myScience