Neuer Therapieansatz gegen COVID-19

Im Labor werden Zellkulturen pipettiert, die für Experimente mit Erregern benöti
Im Labor werden Zellkulturen pipettiert, die für Experimente mit Erregern benötigt werden. Foto: Anna Schroll/Leibniz-HKI
Im Labor werden Zellkulturen pipettiert, die für Experimente mit Erregern benötigt werden. Foto: Anna Schroll/Leibniz-HKI - Partner aus dem deutschlandweiten Bündnis InfectControl vereinen Expertisen Life Im Januar 2021 startet ein Überregionales Forschungsprojekt, das eine zielgerichtete Therapie gegen SARS-CoV-2 entwickeln will. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Konsortiums InfectControl mit rund 2,3 Millionen Euro gefördert. Die beteiligten Institutionen aus Jena, Würzburg und Hamburg verfolgen einen vielversprechenden Ansatz, mit dem das Virus zielgerichtet vom Immunsystem eliminiert werden kann. Wir alle wünschen uns ein schnellstmögliches Ende der Pandemie. Deshalb ist es neben präventiven Maßnahmen, wie Impfkampagnen und Kontaktreduzierungen, ebenso wichtig, möglichst schnell wirksame Therapien und Medikamente gegen SARS-CoV-2 zu entwickeln. Bis heute gibt es nur wenige vielversprechende Therapieansätze.
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