Naturnahe, fraktale Architektur fördert Wohlbefinden

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Links: ein Gebäude aus den 1920ern vor einer Glasfassade, Teheran. Rechts: Orang
Links: ein Gebäude aus den 1920ern vor einer Glasfassade, Teheran. Rechts: Orange/rote Farbe zeigt an, wohin Menschen am meisten schauen; Gegenstände, die den Blick weniger anziehen, sind blau markiert. Die Glasfassade ist für die Wahrnehmung praktisch unsichtbar.   © Lavdas, A.A.; Salingaros, N.A.; Sussman, A., CC-BY 4.0
Links: ein Gebäude aus den 1920ern vor einer Glasfassade, Teheran. Rechts: Orange/rote Farbe zeigt an, wohin Menschen am meisten schauen; Gegenstände, die den Blick weniger anziehen, sind blau markiert. Die Glasfassade ist für die Wahrnehmung praktisch unsichtbar. Lavdas, A.A. Salingaros, N.A. Sussman, A. CC-BY 4. Ein interdisziplinärer Zusammenschluss von Forschenden macht Grundlagenforschung und naturwissenschaftliche Methoden nutzbar für Stadtplanung und Architektur. Ihre Erkenntnisse darüber, wie Menschen ihre urbane Umgebung wahrnehmen und in ihr navigieren, sind nun in der Fachzeitschrift urban science erschienen. Die Schlussfolgerung: fraktale und naturähnliche Gestaltung fördert messbar das physische und psychische Wohlbefinden.
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