Förderung für gefährdete Forschende

Die Philipp-Schwartz-Initiative fördert gefährdete Forscherinnen und Forscher. Ein Antrag auf Fördermittel zur Aufnahme von in Frage kommenden Personen kann bis zum 05.03.2021 bei der Alexander von Humboldt-Stiftung gestellt werden. Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland können im Rahmen der 9. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative bei der Alexander von Humboldt-Stiftung Fördermittel zur Aufnahme gefährdeter Forschender beantragen. Nominiert werden können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Ländern außerhalb der EU, die nachweisbar erheblicher und akuter Gefährdung ausgesetzt sind. Einrichtungen können auf diese Weise den von ihnen erfolgreich nominierten gefährdeten Forschenden für bis zu 24-monatige Forschungsaufenthalte Stipendien verleihen oder sie durch die Einrichtung eines Arbeitsvertrags für diesen Zeitraum beschäftigten. Eine Verlängerung um bis zu zwölf weitere Monate ist im Rahmen eines Ko-Finanzierungsmodells möglich.
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