Daten aus dem Bienenstock

Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach (l.) informierte sich auf der Messe ai.
Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach (l.) informierte sich auf der Messe ai.bay bei we4bee-Mitarbeiterin Anna Krause über die intelligenten Bienenstöcke. (Bild: we4bee / Universität Würzburg)
Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach (l.) informierte sich auf der Messe ai.bay bei we4bee-Mitarbeiterin Anna Krause über die intelligenten Bienenstöcke. (Bild: we4bee / Universität Würzburg) Künstliche Intelligenz kann vorhersagen, wann ein Bienenvolk ausschwärmt: Das ist ein Ergebnis aus dem Würzburger Forschungsprojekt we4bee, das mit Sensoren in Bienenstöcke hineinhorcht. Im Jahr 2019 trat das Projekt we4bee an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) mit einem ehrgeizigen Ziel an: Es wollte Bienenstöcke digitalisieren und die gesammelten Daten nutzen - zum Wohl der Bienen, der Imkerei und letzten Endes der ganzen Gesellschaft. Denn schließlich tragen Bienen als Bestäuberinnen viel dazu bei, landwirtschaftliche Erträge und damit die Ernährungsgrundlage der Menschheit zu sichern. Ins Leben gerufen wurde we4bee von einer Forschungsgruppe am JMU-Lehrstuhl für Informatik X (Data Science) unter Leitung von Andreas Hotho, vom Würzburger Bienenforscher Professor Jürgen Tautz und von der we4bee gUG (haftungsbeschränkt). Das Projekt wurde zunächst von der Audi-Stiftung für Umwelt gefördert, später vom Bayerischen Staatsministerium für Digitales.
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