Kleine, marine Schneeflocken spielen eine wichtige Rolle im Nährstoffhaushalt der Meere. Das hier abgebildete Partikel ist stark vergrößert - in Wirklichkeit sind sie nur etwa so groß wie Haar.
Kleine, marine Schneeflocken spielen eine wichtige Rolle im Nährstoffhaushalt der Meere. Das hier abgebildete Partikel ist stark vergrößert - in Wirklichkeit sind sie nur etwa so groß wie Haar. MPI für marine Mikrobiologie/C. Karthäuser und S. Ahmerkamp - Forschende am Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie entwickeln biogeochemische Modelle weiter, die den marinen Stickstoffkreislauf erklären In den produktiven Zonen des Meeres gibt es einen ständigen Niederschlag an organischem Material, den sogenannten ,Marine Snow'. Dieser marine Schnee verhält sich wie richtiger Schnee: Große Flocken sind seltener und fallen schnell, kleine Flöckchen kommen sehr oft vor und rieseln langsam. Forschende aus Bremen und Kiel haben jetzt herausgefunden, dass es diese beiden Eigenschaften sind, die kleinen Partikeln eine große Bedeutung für die Regulierung des Nährstoffhaushaltes der Meere verleihen. Die Erkenntnisse sind wesentlich für die Weiterentwicklung biogeochemischer Modelle, die den marinen Stickstoffkreislauf darstellen.
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