Ein Nanoreaktor mit chemischem Turbo

Das flutscht: In den Kohlenstoffnitrid-Nanoröhrchen, mit denen die Aluminiumoxid
Das flutscht: In den Kohlenstoffnitrid-Nanoröhrchen, mit denen die Aluminiumoxidmembran gespickt ist, werden Flüssigkeiten superfluid. Das heißt sie fließen schneller und gelöste Stoffe sind in ihnen beweglicher. Daduruch steigt die Umsatzrate chemischer Reaktionen. © MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung / ScienceBrush Design
Das flutscht: In den Kohlenstoffnitrid-Nanoröhrchen, mit denen die Aluminiumoxidmembran gespickt ist, werden Flüssigkeiten superfluid. Das heißt sie fließen schneller und gelöste Stoffe sind in ihnen beweglicher. Daduruch steigt die Umsatzrate chemischer Reaktionen. MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung / ScienceBrush Design - Eine Membran mit Kohlenstoffnitrid-Nanoröhrchen ermöglicht besonders schnelle fotochemische Reaktionen Mancher Prozess in der chemischen Industrie, aber auch breitere Anwendungen wie die Beseitigung organischer Schadstoffe aus dem Abwasser könnte künftig möglicherweise effizienter ablaufen. Forschende des Max-Planck-Instituts für Kolloidund Grenzflächenforschung in Potsdam haben eine mit unzähligen Nanoröhrchen gespickte Membran entwickelt, die verschiedene fotochemische Reaktionen mit hohen Umsatzraten katalysiert. Solche Membranen eignen sich daher als vielseitige Nanoreaktoren für die chemische Industrie. Chemie, die durch Licht angetrieben wird, steht am Anfang fast aller Nahrungsketten in der Natur.
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